LASERZENTRUM

Mit unserer Spezialisierung auf Lasereingriffe verfügen wir über eine hohe Kompetenz und erzielen beste Resultate. In unserer Praxis verfügen wir über fortschrittlichste Lasertechnologie. Wir führen unterschiedlichste Eingriffe an allen Augenabschnitten durch.

Unsere Leistungsschwerpunkte

SPRECHZEITEN

Montag bis Freitag
9:00 – 12:00

Montag bis Donnerstag
15:00 – 18:00

Privat- und Business-Sprechstunden nach Vereinbarung

07151 910191

SELEKTIVE LASER TRABEKULOPLASTIK (SLT)

Die Selektive Laser Trabekuloplastik (SLT) ist eine hochwirksame und sehr sanfte Laserbehandlung, die mit extrem kurzen Laserimpulsen arbeitet. Der Laser wirkt auf das Pigment im Kammerwinkel ein. Die mit der SLT behandelten Zellen werden durch körpereigene Heilungsprozesse natürlich abgebaut und das umgebende Gewebe geschont. Durch den Abtransport des Pigments wird die Abflussstruktur des Auges gereinigt. Der Abflusswiderstand sinkt und damit auch der Augeninnendruck. In 75 bis 80 Prozent der mit SLT behandelten Fälle kann der Augeninnendruck gesenkt werden.
Die SLT wird in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

LASER-VITREOLYSE

Die Laser-Vitreolyse ist ein nicht-invasives Verfahren zur Behandlung von Glaskörpertrübungen, die auch Floater oder Mouches volantes genannt werden. Mit einem modernen Niedrigenergie Nd:YAG-Laser können in vielen Fällen störende Trübungen beseitigt werden, bei denen bisher nur eine operative Entfernung des Glaskörpers (Vitrektomie) geholfen hätte. Diese Therapie wird ambulant durchgeführt, sie ist nichtinvasiv, annähernd schmerzfrei und erheblich weniger riskant als eine Vitrektomie.

Wir setzen für die Behandlung von Glaskörpertrübungen einen speziellen Nd:YAG-Laser der Firma Ellex ein. Da dieser Laser nur mit minimaler Energie arbeitet, kommt es weder zu einer schädlichen Wärmeentwicklung noch zu einer Druckerhöhung im Auge. Vor allem im Vergleich zur Vitrektomie, der ansonsten einzigen Alternative, birgt die Lasertherapie erheblich weniger Risiken und Nebenwirkungen.

Einschränkungen für diese Therapieform gibt es bei Patienten unter 45 Jahren, die meist sehr kleine Floater haben, die sich sehr nahe an der Netzhaut befinden. Diese können nicht mit dem YAG-Laser behandelt werden, da die Gefahr einer Netzhautschädigung zu groß wäre. Auch sehr dicht an der Augenlinse liegende Trübungen sind nicht ideal für diese Behandlung. Wenn aber einzelne Trübungen im Innern des Glaskörpers schweben, kann diese Behandlung eine gute Chance bieten, diese oft sehr störenden Floater zu beseitigen oder zu reduzieren.

YAG KAPSULOTOMIE

Innerhalb der ersten Monate oder Jahre nach einer Operation des grauen Stars kann es zu einer erneuten Sehverschlechterung kommen. Dieser sogenannte Nachstar entsteht durch eine Eintrübung, meist eine Fibrose des hinteren Anteils des Kapselsacks, in den die Kunstlinse bei der Operation des Grauen Stars eingesetzt worden ist. Mit dem YAG-Laser wird die hintere Linsenkapsel durchtrennt, so dass wieder eine klare Sicht möglich wird. Der Nachstar kann danach nicht wieder auftreten. Die Behandlung ist absolut schmerzfrei, ohne Blutungsrisiko und muss normalerweise nur einmal pro Auge durchgeführt werden.
Die Behandlung wird in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

YAG IRIDOTOMIE

Bei einer sogenannten Engwinkelsituation kann durch eine sehr flache Vorderkammer das Risiko für einen akuten Glaukomanfall bestehen. Dabei steigt der Augeninnendruck sehr schnell auf sehr hohe Werte was einen absoluten augenärztlichen Notfall darstellt. Vorbeugend kann mit dem YAG-Laser eine kleine Öffnung in der Iris geschaffen werden und damit das Druckanstiegsrisiko deutlich reduziert werden. Enge Kammerwinkel finden sich gehäuft bei Weitsichtigkeit (Hyperopie) und, bedingt durch die zunehmende Linsenquellung, im Alter.
Die Behandlung wird in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

MIKROPULS-LASERTHERAPIE (MPL)

Bei bestimmten Veränderungen im Bereich der zentralen Netzhaut sind die bisherigen Behandlungsmethoden oft unbefriedigend und wenig effektiv. Mit dem Mikropuls-Laser steht uns nun ein neues Verfahren zu Verfügung, dass erfolgversprechend ist und weniger Nebenwirkung erwarten lässt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Laserbehandlung, bei der die Energieeinbringung in die Netzhaut mit Hitzeentwicklung und Narbenentstehung verbunden ist, erzeugt die MPL keine Verbrennungen. Möglich ist dies indem der Dauerstrich-Laserstrahl in eine Folge von ultrakurzen, wiederholten Pulsen mit niedriger Energie unterteilt wird, zwischen denen jeweils eine kurze Ruhephase liegt. Durch diesen Mikropuls-Ansatz kann sich die Netzhaut zwischen den Laserpulsen abkühlen. Die MPL reduziert Risiken und ist mit weniger Schmerzen und Beschwerden als die herkömmliche Laserbehandlung verbunden; sie kann nach Bedarf wiederholt werden.
Da es sich um ein relativ neues Verfahren handelt, ist immer eine sorgsame Abwägung und gewissenhafte Einzelfallentscheidung nötig, ob diese Behandlung sinnvoll ist. Grundsätzlich kommt die MPL bei Makuladegenerationen, Netzhautschwellungen nach Gefäßverschlüssen und bei Chorioretinopathia Centralis Serosa in Frage.

LASERKOAGULATION DER NETZHAUT

Die Laserkoagulation wird angewendet, um kleine Löcher oder Risse in der Netzhaut zu behandeln, indem die Netzhaut mit dem Untergrund „verschweißt“ wird. Damit kann einer Netzhautablösung vorgebeugt werden. Sie wird auch eingesetzt, um bei feuchter Makuladegeneration (AMD) und diabetischer Retinopathie die Gefäße zu veröden, aus denen Flüssigkeit austritt. Außerdem ist sie eine Option bei der Behandlung des Makulaödems.
Die Behandlung wird in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

Laserzentrum

Mit unserer Spezialisierung auf Lasereingriffe verfügen wir über eine hohe Kompetenz und erzielen beste Resultate. In unserer Praxis verfügen wir über fortschrittlichste Lasertechnologie. Wir führen unterschiedlichste Eingriffe an allen Augenabschnitten durch.

Unsere Leistungsschwerpunkte

SELEKTIVE LASER TRABEKULOPLASTIK (SLT) 

Die Selektive Laser Trabekuloplastik (SLT) ist eine hochwirksame und sehr sanfte Laserbehandlung, die mit extrem kurzen Laserimpulsen arbeitet. Der Laser wirkt auf das Pigment im Kammerwinkel ein. Die mit der SLT behandelten Zellen werden durch körpereigene Heilungsprozesse natürlich abgebaut und das umgebende Gewebe geschont. Durch den Abtransport des Pigments wird die Abflussstruktur des Auges gereinigt. Der Abflusswiderstand sinkt und damit auch der Augeninnendruck. In 75 bis 80 Prozent der mit SLT behandelten Fälle kann der Augeninnendruck gesenkt werden.
Die SLT wird in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

LASER VITREOLYSE (GLASKÖRPERFLOATER)

Die Laser-Vitreolyse ist ein nicht-invasives Verfahren zur Behandlung von Glaskörpertrübungen, die auch Floater oder Mouches volantes genannt werden. Mit einem modernen Niedrigenergie Nd:YAG-Laser können in vielen Fällen störende Trübungen beseitigt werden, bei denen bisher nur eine operative Entfernung des Glaskörpers (Vitrektomie) geholfen hätte. Diese Therapie wird ambulant durchgeführt, sie ist nichtinvasiv, annähernd schmerzfrei und erheblich weniger riskant als eine Vitrektomie.

Wir setzen für die Behandlung von Glaskörpertrübungen einen speziellen Nd:YAG-Laser der Firma Ellex ein. Da dieser Laser nur mit minimaler Energie arbeitet, kommt es weder zu einer schädlichen Wärmeentwicklung noch zu einer Druckerhöhung im Auge. Vor allem im Vergleich zur Vitrektomie, der ansonsten einzigen Alternative, birgt die Lasertherapie erheblich weniger Risiken und Nebenwirkungen.

Einschränkungen für diese Therapieform gibt es bei Patienten unter 45 Jahren, die meist sehr kleine Floater haben, die sich sehr nahe an der Netzhaut befinden. Diese können nicht mit dem YAG-Laser behandelt werden, da die Gefahr einer Netzhautschädigung zu groß wäre. Auch sehr dicht an der Augenlinse liegende Trübungen sind nicht ideal für diese Behandlung. Wenn aber einzelne Trübungen im Innern des Glaskörpers schweben, kann diese Behandlung eine gute Chance bieten, diese oft sehr störenden Floater zu beseitigen oder zu reduzieren.

YAG KAPSULOTOMIE

Innerhalb der ersten Monate oder Jahre nach einer Operation des grauen Stars kann es zu einer erneuten Sehverschlechterung kommen. Dieser sogenannte Nachstar entsteht durch eine Eintrübung, meist eine Fibrose des hinteren Anteils des Kapselsacks, in den die Kunstlinse bei der Operation des Grauen Stars eingesetzt worden ist. Mit dem YAG-Laser wird die hintere Linsenkapsel durchtrennt, so dass wieder eine klare Sicht möglich wird. Der Nachstar kann danach nicht wieder auftreten. Die Behandlung ist absolut schmerzfrei, ohne Blutungsrisiko und muss normalerweise nur einmal pro Auge durchgeführt werden.
Die Behandlung wird in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

YAG IRIDOTOMIE 

Bei einer sogenannten Engwinkelsituation kann durch eine sehr flache Vorderkammer das Risiko für einen akuten Glaukomanfall bestehen. Dabei steigt der Augeninnendruck sehr schnell auf sehr hohe Werte was einen absoluten augenärztlichen Notfall darstellt. Vorbeugend kann mit dem YAG-Laser eine kleine Öffnung in der Iris geschaffen werden und damit das Druckanstiegsrisiko deutlich reduziert werden. Enge Kammerwinkel finden sich gehäuft bei Weitsichtigkeit (Hyperopie) und, bedingt durch die zunehmende Linsenquellung, im Alter.
Die Behandlung wird in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

MIKROPULS-LASERTHERAPIE (MPL)

Bei bestimmten Veränderungen im Bereich der zentralen Netzhaut sind die bisherigen Behandlungsmethoden oft unbefriedigend und wenig effektiv. Mit dem Mikropuls-Laser steht uns nun ein neues Verfahren zu Verfügung, dass erfolgversprechend ist und weniger Nebenwirkung erwarten lässt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Laserbehandlung, bei der die Energieeinbringung in die Netzhaut mit Hitzeentwicklung und Narbenentstehung verbunden ist, erzeugt die MPL keine Verbrennungen. Möglich ist dies indem der Dauerstrich-Laserstrahl in eine Folge von ultrakurzen, wiederholten Pulsen mit niedriger Energie unterteilt wird, zwischen denen jeweils eine kurze Ruhephase liegt. Durch diesen Mikropuls-Ansatz kann sich die Netzhaut zwischen den Laserpulsen abkühlen. Die MPL reduziert Risiken und ist mit weniger Schmerzen und Beschwerden als die herkömmliche Laserbehandlung verbunden; sie kann nach Bedarf wiederholt werden.
Da es sich um ein relativ neues Verfahren handelt, ist immer eine sorgsame Abwägung und gewissenhafte Einzelfallentscheidung nötig ob diese Behandlung in Frage kommt. Grundsätzlich kommt die MPL bei Makuladegenerationen, Netzhautschwellungen nach Gefäßverschlüssen und bei Chorioretinopathia Centralis Serosa in Frage.

LASERKOAGULATION DER NETZHAUT

Die Laserkoagulation wird angewendet, um kleine Löcher oder Risse in der Netzhaut zu behandeln indem die Netzhaut mit dem Untergrund „verschweißt“ wird. Damit kann einer Netzhautablösung vorgebeugt werden. Sie wird auch eingesetzt um bei feuchter Makuladegeneration (AMD) und diabetischer Retinopathie die Gefäße zu veröden, aus denen Flüssigkeit austritt. Außerdem ist sie eine Option bei der Behandlung des Makulaödems.
Die Behandlung wird in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

SPRECHZEITEN

Montag bis Freitag
9:00 – 12:00

Montag bis Donnerstag
15:00 – 18:00

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